MOZ Online vom 11.06.

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harald
Beiträge: 636
Registriert: 16 Jan 2009, 22:20

MOZ Online vom 11.06.

Beitrag von harald »

Heute in der Online -Ausgabe entdeckt
Der letzte Wachturm soll erhalten und saniert werden.

http://www.moz.de/heimat/lokalredaktion ... 1/1160931/

Es könnte sein das der Link in zwei, drei Tagen nicht mehr funktioniert.

Harald
[color=#800080]Wer Kritik austeilt, muss Kritik auch einstecken können.[/color]

[color=#FF0000]"Auch aus Steinen, die in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen" Goethe[/color]

[color=#408040]ehemaliges Personal der DE 09/83 - 03/90[/color]
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Detlef
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Registriert: 15 Jul 2012, 15:43

Re: MOZ Online vom 11.06.

Beitrag von Detlef »

Danke für das Einstellen des Links.

Wir haben Herrn Günther Dittrich bei unserem Besuch bei ihm als einen offenen und an der Geschichte zu Schwedt
sehr interessierten Menschen kennen gelernt. Mit seinem Engagement, den Wachturm für öffentliche Führungen
zu erhalten und auch zur Verfügung zu stellen, hilft er, die Schwedter Geschichte des Militärgefängnisses besser
zu verdeutlichen und zu erzählen.

Warum das gesamte Gelände damals als Industriepark ausgewiesen und entsprechend weiter veräußert wurde, so dass da jetzt ein Solarpark steht, ist eine andere Geschichte, die ich nicht verstehe - aber heute Tatsache. Umso mehr freue ich mich,
dass es Unternehmer gibt, wie Herrn Dittrich.

detlef
[color=#400040]3 Monate Strafdienst in der Disziplinareinheit vom 20.09.1983 bis 15.12.1983[/color]
[color=#0000BF][i]Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen. Darin liegt der Kern dessen, was wir zu sagen haben.[/i][/color]
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Dresdner
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Re: MOZ Online vom 11.06.

Beitrag von Dresdner »

Warum das gesamte Gelände damals als Industriepark ausgewiesen und entsprechend weiter veräußert wurde, so dass da jetzt ein Solarpark steht, ist eine andere Geschichte, die ich nicht verstehe
Ist doch ganz einfach: Es geht nur ums Geld ....
Schwedt hatte (wie unzählige Geimeinden/Städte in der ehemaligen DDR) auf ein Wirtschaftswunder gehofft und überall Gewerbeparks errichtet.
Von der dort anzusiedelnden Wirtschaft hat man sich Arbeitsplätze und Steuereinnahmen versprochen.
Und das ist nunmal für die Stadt profitabler als ein Militärgefängnis-Museum, wo sie ja noch Gelder zuschießen müssen.

Wenn nicht der Dekmalschutz dazwischen gekommen wäre,würden bestimmt schon auf dem Gelände der DE die Abrißbagger rumfahren.
Somit ist nun die Stadt in der Verantwortung für ihre Geschichte, aber die Begeisterung hält sich in Grenzen......verständlicherweise.
Steffen
Beiträge: 507
Registriert: 09 Okt 2008, 14:05

Re: MOZ Online vom 11.06.

Beitrag von Steffen »

Falls der Link dann nicht mehr funktioniert, hier die Ausgabe der MOZ.
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